Ultraleicht Charter und Sicherheitstraining - Fluglehrgang UL 2 in 1 - UL Sicherheitstraining und Flugtouren mit dem UL, mit dem UL deutscher Ferienflugschule ab Trebujena in Spanien, bei Jerez de la Frontera

Flugtour und Sicherheitstraining mit UL Spanien [Bild] Ultraleicht fliegen im Urlaub in Spanien. Flugtouren und Sicherheitstraining in 5 Tagen im Urlaub an deutscher Flugschule in Spanien in Trebujena, zwischen Chiclana und Sevilla.

UL chartern in Spanien. Drei Tage Flugtouren und zwei Tage Sicherheitstraining zum Festpreis von 2.100,00 € incl. Fluglehrer, Landegebühren, Übernachtung.

Insgesamt 14 Flugstunden in 5 Tagen mit dem Ultraleicht durch Spanien fliegen.

Die nächsten 5-Tage-Flugtouren mit Sicherheitstraining vom 28.04. - 02.05.2019, Flugtour Nr. 19

Alle Termine auf der Termineseite.

Ultraleichtflugausbildung hört nicht mit bestandener praktischer Flugprüfung auf. Immer wieder schleichen sich kleine Fehler in der Bedienung eines UL ein, die in der Summe während des Fluges zu Flugunfällen führen können.

Bei uns lernt der UL-Pilot die Bedienung des UL auch in kritischen Fluglagen und Flugsituationen. Zur Entspannung zwischendurch dann wunderschöne Flüge mit dem UL in unbekannte Gefilde. Damit auch nichts schiefgeht, mit deutschem Fluglehrer. Dieser ist der Landessprache mächtig, kennt die Gepflogenheiten vor Ort und hilft auch im Funk, falls erforderlich. Damit wird der Fliegerurlaub mit dem Ultraleichtflugzeug zum entspannten Erlebnis einschließlich Lerneffekt für Verhalten in besonderen Fällen.

Der Eurostar EV 97 ist hervorragend für ein Sicherheitstraining mit dem UL geeignet. Beste Rundumsicht aus dem Cockpit macht die Luftraumbeobachtung perfekt. Vorbildlich verhält er sich, wie im Lehrbuch beschrieben. Das UL ist nicht so gutmütig, daß es gar nicht trudeln wollte. Perfektes Verhalten, gefährliche Situationen zu demonstrieren, ohne daß sie kritisch werden und böse enden.

Streckenflüge im UL und Sicherheitstraining zum Festpreis, auf Wunsch auch zu anderen als den vorgeschlagenen Terminen.

Fünf-Tage-UL-Charter-Sicherheitstraining-Paket in Spanien enthält:

Sprechen und Verstehen der Landessprache ist für unsere UL-Fluglehrer selbstverständlich. Keine Probleme durch Mißverständnisse wegen schlechter Sprachkenntnisse, weder im Funk, noch später am Boden.
Englische Sprache ist in Spanien keine Selbstverständlichkeit. Unsere Fluglehrer sind seit mehr als 10 Jahren vor Ort. Integriert in die spanische Gesellschaft.
Sie sind vertraut mit den landesspezifischen und regionalen Eigenarten und Regeln.
Wir sind keine Gäste für ein paar Wochen oder Monate und nicht auf überstrapazierte Toleranz und alle-Augen-zudrücken angewiesen. Rechtlich fliegst Du "auf Deiner Lizenz". Da ist ein professioneller Begleiter evtl. Gold wert.. Hat noch nie geschadet.

Nicht im Preis enthalten:

Dieses UL-Charter-Urlaubsangebot ist nicht nur für deutsche UL-Scheininhaber interessant, auch für Schweizer, Österreicher, etc. . Du hast keinen deutschen Ultraleicht-3-achser-Schein? Man kann auch ohne (mit-)fliegen...

Dieser Fliegerurlaub läßt sich auch für die Passagierberechtigung oder Scheinerneuerung verwenden.

Die Festpreistermine zum UL-Charter mit Sicherheitstraining sind an den Landezeiten der Airlines in Jerez de la Frontera ausgerichtet. D. h. nicht, dass die zu Deinem Startflughafen passen.
Sollte einmal ein Festpreisangebot um einen oder zwei Tage mit dem Abflugtermin am Startflughafen nicht korrelieren findet sich ganz sicher eine Lösung unter Fliegerkollegen.

Das im UL-charter-Preis enthaltene Hotelzimmer ist ein einfaches, sauberes Ein-Sterne-Hotel. Das Hotel bietet die Übernachtungen ohne Frühstück an. In einer für Andalusien typischen Bar kann im gleichen Gebäude preiswert gefrühstückt werden. Alternativ kann man sich im nahen Supermarkt selbst versorgen und im Zimmer frühstücken.

Die Flugtouren mit Sicherheitstraining mit dem UL sind natürlich wetterabhängig. Je nach Wetterlage bietet es sich an, die Touren in anderer Reihenfolge zu fliegen. Muss ein Streckenflug wegen Wetters ganz ausfallen, wird die geplante Flugzeit für diesen Tag am Ende des Flugurlaubs prozentual vom Festpreis abgezogen.
Wird eine andere Übernachtungsmöglichkeit genommen, wird selbstverständlich der im Festpreis enthaltene Teil der Übernachtungen abgezogen.

Das nächste 5-Tage-Flugtouren-mit-Sicherheitstraining-Paket vom 28.04. - 02.05.2019

Angegebene Entfernungen/ Flugzeiten sind einfache Strecke. Hin und zurück also das doppelte.

Flugtour Nr. 19

1. Flugtag: Trebujena - Beas de Seguras - Trebujena

Im Urlaub mit dem UL im Ausland: diese Flugtour mit dem UL in Spanien bringt uns von der westlichsten Seite auf die östlichste Seite Andalusiens. Start mit dem Ultraleicht erfolgt in Trebujena Richtung Las Cabezas de San Juan. Der Anflug von Jerez de la Frontera wird nicht über 1500 ft MSL gekreuzt. Die stark gewellte Landschaft der nördlichen Sierra de Cádiz, in und nach den Sommermonaten wüstenähnlich, überfliegen wir in Richtung Montellano in der Sierra de Morón. Vorbei an den beiden markanten und uns schon seit 80 km von Weitem die Richtung vorgebenden Tafelbergen bei Montellano und Morón de la Frontera. Es folgen die Hügel und Berge der Sierra San Juan an deren Ende der Stausee Embalse de la Puebla uns blau entgegenblinkt. Die Ränder bewachsen, die Baumgrenze als Wasserstandsmaximum grün markierend. Die Farbgebung im Licht der südlichen Sonne ungewohnt und faszinierend. Neben einigen Bergen im Süden sichtbar erfolgt der Weiterflug über interessante Hügelformationen und Olivenhaine, Olivenhaine und Olivenhaine. Was sich so langweilig anhört ist für das mitteleuropäische Auge so ungewohnt und faszinierend, man kann sich nicht satt daran sehen. Bei Bailén ändert sich das Landschaftsbild erneut drastisch. Die Erde färbt sich rot, fantastisch blaue Stauseen umrandet von der rotbraunen Erde mit grünen Bäumen, die Olivenhaine verschwunden. Wir folgen nicht auf direktem Weg den Kurs. Wir fliegen ein Tal weiter links, entlang des Stausees Embalse de Guadalén. Die Landschaft ist beeindruckend. Rechts Olivenhainebene, linke Fläche beginnen die Berge der Sierra Madrona. Gigantisch der Blick auf Santisteban del Puerto. Das kleine Städtchen schmiegt sich zwischen den seltsamen Konussen in den Berghang und versteckt sich dort dem Blickfeld. Bei Castellar de Santisteban folgen wir dem Tal nach rechts und vor uns liegt der Flugplatz von Beas de Seguras. Über tausend Meter Landebahn eines alten Militärflugplatzes. Dahinter schmiegt sich die Stadt in die grün bewaldeten Berge. Traumhafte Aussicht im Flugplatzrestaurant bei Erfrischungsgetränk und Tapa. Für den Rückflug füllen wir einen Reservekanister mit 10 Liter Kraftstoff, den wir mitgenommen haben, in den Tank. Ohne diesen kommen wir nicht zurück nach Trebujena. Der Rückflug dann die gleiche Strecke über die sagenumwobene herrliche Landschaft um Andujar, entlang des Guadalimar. Über die einzigartige Landschaft des Naturparks Sierra de Cardeña und Sierra de Andújar.
Entfernung: 380 km, Flugzeit: 2 h 35 Min.

2. Flugtag: Trebujena - Mérida - Trebujena

Start der Flugtour in Spanien mit dem UL in Trebujena, LETJ, bei Jerez de la Frontera, LEJR, nach Mérida bei Badajoz, in der Kontrollzone dieses gemischten Militär- und Zivilflugplatzes. Die Flugstrecke führt über die Reisfelder nördlich Trebujena, vorbei an Sevilla über die rotbraune Erde der Sierra Morena. Extrem unbewohnte Landschaft, ungewohnt wild. Leicht mit Bäumen bewachsen, später in bewaldetes Gebirge übergehend. Ein wunderschöner Anblick bei stahlblauem Himmel die entsprechend eingebetteten blauen Stauseen umgeben von Bäumen und rotem, bzw. weißen oder grünem Untergrund. Teilweise bizarr einzelne Hügel in der Landschaft verstreut, an Hollywoodfilmhintergründe erinnernt. Hinter Zafra wird es dann wieder ebener bis Mérida. Ein Extraerlebnis ist immer wieder die gute Flugsicht. Wenn man früh genug gestartet ist lohnt sich ein Ausflug mit dem Taxi in die Stadt mit ihren alten Gebäuden. Oder zu Fuß, bei durchschnittlich Mach 0,003783469 Gehgeschwindigkeit, ca. 15 Minuten zu einem wunderschönen Ausflugsziel der dort ansässigen Bevölkerung, am See eine spanische Tapa zu sich nehmen und gestärkt den Rückflug antreten. Der Fußweg führt durch eine bizarre Steinlandschaft, die sich zu sehen lohnt. Manchmal stehen dort nicht eingezäunt Stier- und Kuhherden, durch die man hindurch muß. Eigentlich ist es schon eingezäunt, man steigt aber über den Zaun am Anfang drüber, ohne zu wissen, was man da macht. Beeindruckend, bzw. beängstigend, wenn man es nicht kennt, in Spanien werden die Hörner dieser Tiere nicht abgesägt und böse schauen können die auch gut mit ihren 500 - 600 kg Lebendgewicht und riesigen Hörnern. Vielleicht besser nichts rotes anziehen?
Entfernung: 240 km, Flugzeit: 01 h 30 Min.

3. Flugtag: Trebujena - Córdoba - Trebujena

Córdoba ist ein alter, frisch renovierter Verkehrsflughafen ohne Kontrollzone, mit ATZ. Trotz ATZ wird kein Flugplan benötigt, wie sonst auf kontrollierten Flugplätzen in Spanien üblich. Auch ist der Tower nicht besetzt. Der Funkverkehr findet als Bord-Bord Informationen statt. Es gibt ein AIS Büro mit Personal. Dieses nimmt die Flugdaten auf, schließt und öffnet Flugpläne, falls erforderlich. Es gibt ein Wetterbüro mit Personal für Flugwetterberatung.
Der Flugweg führt uns nach Osten. Lebrija, nördlich am Stausee vorbei, da wir sonst in die CTR von Jerez einfliegen würden. Kurs Las Cabezas de San Juan in 1500 ft unter dem ILS Jerez. Im Sommer bis zum Herbst folgt nun die nächste viertel Stunde scheinbar Wüste mit ihren Dünen. Im Winterhalbjahr grüne Dünenlandschaft. In der Ferne sieht man die Hügel bei Montellano, bzw. dahinter von Morón. An dem hinteren fliegen wir ganz dicht vorbei, um nicht in die Kontrollzone von Morón einzufliegen. Diese militärische CTR ist für Privatpiloten tabu und darf auch nicht unter 3000ft überflogen werden, obwohl sie in 1000ft aufhört. Es folgen die scheinbar unendlichen unbewohnten Weiten Spaniens. Die Städte, -zig Kilometer weit auseinander, sind für gewöhnlich bei Sichten "von Pol zu Pol" gut sichtbar. Aufgrund optischer Diskrepanzen und Täuschungen, vielleicht auch Kartenfehlern, ist die Navigation trotzdem nicht einfach. Man irrt sich schon einmal mit den Orten. Die alte Stadt Écija, bekannt u. a. für seine Stierkämpfe, fängt uns mit einer Autobahn auf, der wir von nun an folgen. Nach ca. 10 Minuten mehr Zeit, als man optisch schätzen würde erreichen wir ein paar Serpentinen der Autobahn, daneben ein paar kleinere Funkantennen und ein großer schwarzer Metallstier. Das ist der Pflichtmeldepunkt Sierra. Der Anflug ist einfach, der Bodendienst kommt bekannt vor. Zur Pause fährt man je nach Zeit und Lust und Laune entweder mit dem Taxi ins Stadtzentrum. Oder man geht fünf Minuten zu Fuß zu den Örtlichkeiten Bar und Garten mit Schwimmbädern und Tennisplätzen des königlichen Aeroclubs von Córdoba.
Der Rückflug führt über Whiskey Meldepunkt, ein einzelner Hügelkonus mit einer renovierten Burg gekrönt, entlang der Hangkante Sierra Morena, linke Fläche das Flußtal des Guadalquivir, rechte Fläche bewaldete Hügel mit eingelagerten Talsperren tiefblau in der südlichen Sonne blitzend und spiegelnd. Bei Sevilla eine Runde um die futuristische Stromerzeugungsversuchsanlage. Spiegel fangen das Sonnenlicht ein und werfen es in einen einzigen Punkt oben in einen Turm zurück. Sieht aus, wie aus einem Science-Fiction-Film. Dort abgebogen nach Süden Richtung Trebujena. Um den Verkehrslandeplatz La Juliana einen Bogen geflogen wegen des starken Fallschirmspringerverkehrs geht es dann über die Reisfelder zwischen dem Guadalquivir und dem Vogelschutzgebiet Coto Doñana nach Hause. Manchmal sieht man an der Grenze zum Vogelschhutzgebiet auch ein paar Flamingos.
Entfernung: 180 km, Flugzeit: 01 h 10 Min. Der Rückflug nimmt ca. 20 Minuten mehr Zeit in Anspruch. Die Strecke um Sevilla herum ist länger.

Einen kleinen Eindruck über einige der Möglichkeiten mit dem Ultraleicht hier Überland zu fliegen, geben die Videoseite, bzw. die UL Fotoshow mit Fotos von Streckenflügen mit dem UL in Spanien.

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Anreise- und Hoteltipps:

Anreise- und Hoteltipps sowie günstige Mietwagen findet man unter der hier verlinkten Unterseite der ultraleicht-homepage.

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Jerez de la Fra. (Andalusien) - Statistisch 300 Tage Sonne im Jahr
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